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Warum es der Schule nützt, wenn man nicht Kuchen backen kann

Freitag, 23. November 2012

Eine Quintessenz der BRANDmelder-Nachmittagstalks für Unternehmen lautet: »Mach nur das, was du besonders gut kannst«. Und wir gehen da natürlich stets mit gutem Beispiel voran. Kuchen backen liegt uns nicht so, dafür macht uns bei Corporate Publishing niemand etwas vor. Nanu, wie hängt das eine mit dem anderen zusammen? Das klären wir hier auf:

Die Vorgeschichte

Fiona, Matteo und Rita, drei Kinder unseres reklamebüro-Teams, besuch(t)en die Adalbert- Stifter-Praxisvolksschule in Linz. Diese Bildungseinrichtung hatte sich in den letzten Jahren ein großes Ziel gesetzt: Das jahrzehntealte Schulgebäude zu sanieren und auf einen modernen, zeitgemäßen Standard zu bringen. Dafür war natürlich viel (Spenden-)Geld nötig. Unter anderem wurde ein Jahresbericht produziert, dessen Erlöse für den Umbau verwendet wurden.

Wir haben uns angeboten, kostenlos die Redaktion und Gestaltung des Jahresberichtes zu übernehmen. Ein Grund ist auch, weil die Eltern bei diversen Veranstaltungen immer wieder gebeten werden, Kuchen oder Aufstriche beizusteuern. Und das können wir nur durchschnittlich gut. Einen Jahresbericht auf die Welt bringen ist aber eine Spezialität von uns. Also haben wir quasi als Charity-Projekt die Entwicklung des Jahresberichtes übernommen, mit dem Ziel die Verkäufe des Berichtes anzukurbeln. Die Schule nahm das Angebot begeistert an.

Perfekt organisiert

Überrascht waren wir, wie gut organisiert und professionell die Verantwortlichen in der Schule, Direktorin Karin Keiler und Dipl.-Päd. Stefan Radinger, dieses Projekt aufbereiteten. Sie arbeiteten selbst einen ungefähren Seitenspiegel aus. Den LehrerInnen als TextautorInnen wurden definierte Textmengen und Bildvorgaben gegeben (die auch tatsächlich ernst genommen wurden). Deadlines wurden akribisch genau eingehalten. Vorbildlich. So manche Unternehmen aus der heimischen Wirtschaft können sich da eine Scheibe abschneiden.

Mit diesen Manuskripten war es ein Leichtes für uns, die Texte zu redigieren, die Bilder auszusuchen und schlussendlich in ein Layout zu gießen, das Eltern wie Kinder gleichermaßen zur Lektüre anregt. Die Jahresberichte verkauften sich dann wie die heißen Handsemmerl vom Brandl am Morgen. Nur mehr etwa 50 Berichte sind übrig.

Schöne Überraschung

Gestern feierte die Schule eine kleine Eröffnungsfeier, bei der unser gesamtes Team eingeladen gewesen wäre. Leider fiel das mit der Verleihung des CAESAR-Werbepreises zusammen, bei dem das reklamebüro nominiert war. Deswegen nahm nur Rainer teil, der aber überrascht aus den Händen von Dir. Karin Keiler einen hübschen, köstlichen Geschenkskorb als Dankeschön für unsere Arbeit überreicht bekam. Danke Karin, wir werden ihn in unser weihnachtliches Wichtelspiel integrieren, bei dem die Geschenke im Team verlost werden.

Sollte jemand noch einen Jahresbericht der Praxisvolksschule kaufen wollen: Bitte beeilen, es sind nur mehr 50 Stück da. Einfach im PVS-Sekretariat anrufen (Tel: 0732/772 666-4783) oder ein E-Mail senden.

 

P.S.: Beim CAESAR konnten wir übrigens den Werbepreis für den besten Hörfunkspot gewinnen. Mehr dazu in Kürze.